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- Ist mein Charisma schon voll entfaltet, oder gibt es mögliche Ausbaufelder?
- Bedeutet Sprache nur den Inhalt von Worten?
- Was für eine Bedeutung hat meine Art des Sprechens, die Modulation, Dynamik und Stimmlage?
- Was spricht mein Körper? Bin ich mir meines Körpers und dessen Sprache bewusst?
- Sagen der Körper und die Worte, die aus meinem Mund herauskommen dasselbe, oder besteht ein Widerspruch? Wenn ja, wie wirkt sich das auf die Zuhörer aus? Wie finde ich zu einer Kongruenz zwischen den inhaltlichen Worten, der Art des Sprechens und dem, was der Körper zum Ausdruck bringt?
- Was bedeutet für mich die Komponente Raum? Bemerke und nütze ich den Raum?
- Bin ich mir der Bedeutung des äußerlichen Raumes bewusst? Sprich wo genau befinde ich mich örtlich gesehen? Und was gibt die Situation mit Person „X“ für einen anderen zusätzlichen Raum vor?
- Wie steht das Thema „Raum im Außen“ im Zusammenhang mit meinen „Räumen im Innen“? Innenräume und deren Ressourcen, werden sie hinreichend genutzt oder sind sie ausbaufähig?
- Wie erreiche ich Authentizität? Was denke ich, während ich rede? Bin ich im Moment, im so genannten Flow? Oder befinde ich mich in meinem Bewusstsein in der Vergangenheit? (Wenn ich mir zum Beispiel Gedanken darüber mache, wie mein letzter Satz gerade angekommen ist…) Oder in der Zukunft (Wenn ich darüber nachdenke, was als nächster Punkt in der Rede kommen wird…)
- Was für eine Bedeutung hat der Subtext? Der Text hinter dem Text? Nur 7% der gesagten Worte bestimmen den Inhalt des Gesagten. Der Rest des Inhalts wird in erster Linie geprägt vom Subtext : Von meinen Gedanken, die ich während des Sprechens und Redens habe. Wälze ich währenddessen Gedanken des Zweifels, der Angst („Ich kann das nicht, ob ich die Zuhörer nicht langweile…?“), wird beim Zuhörer ein Gefühl von Enge, von Beklemmtheit und Schwere ankommen, was den Zuhörer möglicherweise zum irrtümlichen Schluss kommen lässt, dass das Produkt nichts taugt.
- Wie bringe ich den Funken zum Überspringen?
In der Schauspielerei heißt es immer, „Sie müssen als SchauspielerIn für die Rolle immer ein Geheimnis in sich tragen! Der Zuschauer kennt dieses Geheimnis nicht, spürt es aber und bemüht sich, so lange die Vorstellung dauert, es zu lüften. Dieses Faktum baut die Spannung auf und erhält sie bis zum Schluss.“ Was für mich als Redner heißt, wenn ich in meinen Gedanken etwas Geheimes kreiere, das meine Funken sprühen lässt, dann springt auch der so genannte Funken auf die Zuhörer über.
- Wie verhalte ich mich als Anwalt, bzw. als Staatsanwalt möglichst überzeugend bei Gerichtsverhandlungen?
- Wie könnte meine Strategie für Gehaltsverhandlungen angelegt sein?
- Was muss ich beachten bei Verkaufsverhandlungen?
- Wie gestalte ich meine so genannten „Plädoyes“?
- Wie präsentiere ich mich hinsichtlich meinem Körper, meiner Stimme und Wortwahl, und dem darunter liegenden Subtext, damit ich überzeuge?
- Ich welchem Status befinde ich mich gegenüber meinem Verhandlungspartner : Hochstatus – Tiefstatus
- Wie erreiche ich absolute Authentizität bezüglich meinem Ziel?
- Wer bin ich?
- Welche Rollen muss ich besetzen und erfüllen?
- Wodurch sind die einzelnen Rollen gekennzeichnet und dadurch auch wieder unterscheidbar?
- Wie gelingt der rasche Rollenwechsel?
- Wie finde und behalte ich dabei meine eigene Authentizität?
- Was macht einen Gag zum Gag?
- Wie bringe ich ihn rüber? Und wie funktioniert er?
- Wie kreiere ich meine kabarettistische Bühnenfigur?
- Was machen meine Kabarettistischen Stärken aus?
- Wodurch wird mein Stil einzigartig?
- Wie entwickle ich eine Szene, ein ganzes Programm?
AUF DER SUCHE NACH DEM PERSÖNLICHEN GENUSS UND DEM INDIVIDUELLEN GLÜCK
Genuss in der Arbeit
„Arbeit ist der halbe Erfolg, Genuss der Ganze“
Arbeit und Genuss: Passen diese Begriffe zusammen?
Genuss mit Hilfe der fünf Sinne kreiert und eingesetzt:
Was passiert, wenn ich mir während meiner Arbeit Genuss-Momente verschaffe?
Fange ich dann tatsächlich an, meine Arbeit zu genießen? Und hat das Auswirkungen auf meine allgemeine Leistungsfähigkeit zur Folge?
Genuss im Privatleben
Darf ich überhaupt genießen oder ist Genuss und Glück etwas „Lasterhaftes“? Und wenn ich darf, wie tue ich es konkret? Auf der Suche nach Genuss-Alternativen zu:
„Essen, trinken und shoppen…“
UND? HEUTE SCHON GENOSSEN?
www.hildefehr.at
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